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Alles für dein Pferd.

laminal 1KG Dose

49,90 €

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Beschreibung

pelletiert EQUIPUR – laminal dient dem Ausgleich bei chronischer Störung der Dickdarmfunktion und ihren Folgeerscheinungen im Hufbeinträger. Eine Störung der Darmflora (Dysbakterie) oder des Zuckerstoffwechsels (Equines metaboles Syndrom) kann besonders bei einer unzureichenden Entgiftung durch die Leber zu Behinderungen in der Lederhautdurchblutung (Hufrehe) und nachfolgend zu Defekten bei der Hufhornbildung (Rehe-Huf) führen. EQUIPUR – laminal ist auf den Ernährungsbedarf dieser Pferde ausgerichtet. Diät-Ergänzungsfuttermittel für Pferde EQUIPUR – laminal ist auf den Ernährungsbedarf dieser Pferde ausgerichtet. Allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse:Unter dem Begriff „Hufrehe“ versteht man eine sehr schmerzhafte Entzündung und Durchblutungsstörung der Huflederhaut. Die Ursache hierfür liegt häufig in einer Entgleisungen des Darmstoffwechsels (Fütterungsrehe), wobei es durch die übermäßige Aufnahme von Fruktanen, Kohlehydraten oder strukturarmen Futtermitteln, großen Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßigen Fütterungszeiten oder durch eine abrupte Futterumstellung zu einem Absterben der physiologischen Darmflora kommt. Dabei entstehen Giftstoffe (Toxine), welche über die Darmschleimhaut rasch in die Pfortader und von dort in die Leber gelangen. Je nach Funktionsfähigkeit der Leber werden diese hier entweder entgiftet und ausgeschieden oder gelangen – besonders bei einem geschwächten Leberstoffwechsel – über den Blutkreislauf in die Huflederhaut. Dort beginnt die Hufrehe dann mit einer Entzündung der Blutgefäße und einer Störung der Lederhautdurchblutung. Dabei tritt Flüssigkeit aus den Gefäßen und führt zu einer massiven Druckerhöhung im Huf, was die hochgradigen Schmerzen auslöst. Da die Lederhaut die Verbindung des Hufbeins mit der Hornkapsel herstellt (Hufbeinträger), kann ihre Zerstörung zu einem Absinken bzw. Rotieren des Hufbeins führen. Im weiteren Verlauf kommt es dann häufig auch zu einer gestörten Hufhornbildung (Rehe-Huf). Eine weitere Möglichkeit der Hufreheauslösung besteht vor allem bei übergewichtigen Pferden, die am Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) leiden, durch einen anhaltend hohen Blutzuckerspiegel. Diese Zuckerstoffwechsel-Störung wird in der Regel durch eine zu energie- und stärkereiche Fütterung hervorgerufen und kann u.a. direkt zu Schäden in den Blutgefäßen des Hufs führen. Deklaration Zusammensetzung: Kräutermischung Leber (Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn, Süßholz), Apfeltrester, Weizenkleie, Magnesiumfumarat, Traubenkernmehl, Hefe extrahiert (MOS), Leinsamen, Ginkgo, Ginseng, Mönchspfeffer, Methylsulfonylmethan (MSM), Sojaproteinkonzentrat, Bierhefe, Leinöl, Weißdorn, Zimt Analytische Bestandteile: Rohprotein 16,6 %, Rohfett 9,4%, Rohfaser 11,1 %, Rohasche 15,2 %, Calcium 0,7 %, Magnesium 0,7 %, Phosphor 0,3 %, Natrium 0,2 %, Schwefel 0,9 %, Omega-3-Fettsäuren 1,5 % Zusatzstoffe pro kg: Vitamin A 500.000 I.E., Vitamin E 20.000 mg, Vitamin B1 300 mg, Vitamin B2 150 mg, Vitamin B6 150 mg, Vitamin B12 5.000 mcg, Vitamin C 20.000 mg, Biotin 200.000 mcg, Folsäure 500 mg, Niacin 500 mg, Calcium-D-Pantothenat 500 mg, Betain 5.000 mg, Cholinchlorid 5.000 mg, Kobalt 10 mg, Kupfer 1.200 mg, Mangan 1.000 mg, Zink 10.000 mg, Selen 20 mg, L-Methionin 15.000 mg, L-Lysin 5.000 mg, L-Tryptophan 5.000 mg, Technologische Zusatzstoffe: Lecithin 2.000 mg, Siliciumdioxid 2.500 mg, Verdaulichkeitsförderer: Saccharomyces cerevisiae 40 x 10hoch10 KBE, 3a672a Vitamin A, Vitamin B1 als Thiaminmononitrat, Vitamin B2 als Riboflavin, Vitamin B6 als Pyridoxinhydrochlorid, Vitamin B12 als Cyanocobalamin, Betain als Betainanhydrat, 3b304 Gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat, 3b406 Kupfer-(II)-aminosäurechelat Hydrat, 3b504 Manganaminosäurechelat Hydrat, 3b606 Zinkaminosäurechelat Hydrat, 3b8.12 Selenmethionin aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3399 (inaktivierte Selenhefe), 4b1702 Saccharomyces cerevisiae (CNCM I-4407), L-Lysin-Monohydrochlorid. Fütterungsempfehlung Pferde (~500 kg): 50 g pro Tag, Pferde (~300 kg): 35 g pro Tag, Pferde (~150 kg): 20 g pro Tag, mit dem Futter verabreichen. Aufgrund des höheren Gehalts an Spurenelementen sollte die Tagesration nicht mehr als verdoppelt werden. Anwendung Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer zunächst bis zu 6 Monate betragen. Abhängig vom klinischen Erscheinungsbild kann die Fütterung auch über einen längeren Zeitraum ratsam sein. Es wird empfohlen, vor der Verfütterung oder Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen.